Frisörmeisterin Katy Fitz über Schönheit, das Gesamterlebnis „Frisörbesuch“ und warum sie im Salon 38 nur mit den besten Partnern und Marken zusammenarbeitet.
Sich rundum glücklich fühlen – das ist das, was Katy Fitz möchte, wenn ihre Kunden aus ihrem Salon 38 hinausgehen. Was so einfach und banal klingt, ist aber alles andere als das. Denn dazu gehört weitaus mehr, als „nur“ ein bißchen Farbe ins Haar zu machen und ein paar Zentimeter schneiden. „Es geht um das ganzheitliche Wohlfühlerlebnis. Es spielen Salon-Einrichtung, Philosophie, der Umgang mit den Kunden, professionelle Produkt-Partner und vieles mehr eine Rolle. Auch ich als Frisörmeisterin kann persönlich viel dazu beitragen, dass man sich nach einem Frisörbesuch gut fühlt“, so Katy Fitz. „Ich möchte, dass meine Kunden bei mir eine entspannte Zeit genießen, sich rundum wohl fühlen und sie in der Zeit bei mir so richtig verwöhnen. Wenn die Tür zugeht, ist nur eines angesagt: Zeit für sich selbst“.
Was das Schöne im Salon 38 ist: Hier hat man ein ganzes Geschäft und vor allem die Frisörmeister Katy Fitz „ganz für sich“. „Ich bediene immer nur einen Kunden, also einen Gast, das ist mir wichtig. Das stellt sicher, dass genug Zeit da ist, dass Dinge besprochen werden können, keine Hektik entsteht und sich der Kunde komplett entspannen kann“.
Dass Katy Fitz nicht nur selbst professioneller Partner ist, sondern auch nur mit solchen Zusammenarbeit, ist für die 40-Jährige essentiell. „Ich führe Produkte und Serien von Kevin Murphy und Keune. Sie begleiten mich seit vielen Jahren, ich bin von diesen Marken zu 100 % überzeugt.
Ein Besuch im Salon 38 soll happy machen, aber natürlich auch schön. Doch was bedeutet Schönheit für eine Frau, die tagtäglich damit zu tun hat und für sie „verantwortlich“ ist? „Menschen, die sich gut fühlen, sind automatisch schön. Es ist die Ausstrahlung, die innere wie die äußere, die das ausmacht. Klassische Schönheit gibt es für mich nicht. Jeder Mensch ist individuell schön – das lässt sich nicht in Schubladen einteilen, davon halte ich nichts. Was allerdings wichtig ist: Dass man auf sich selbst achtet. Und dazu gehört zum Beispiel ein Frisörbesuch. Das tut nicht nur dem Kopfhaar gut, sondern vor allem dem Geist und der Seele. Das Haar ist das Kleid des Menschen, sage ich immer. Für dieses Kleid bin ich zuständig, aber wenn ich darüber hinaus noch ein wenig mehr tun kann, wie zum Beispiel dem Kunden eine schöne Zeit bescheren, dann macht mich das persönlich glücklich“.